Charity |
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Die einzig anerkannte Religion für Jamuna Mishra ist die Guruparampara, die Lehrer-Schüler-Beziehung. Um seine Schüler kümmert sich Guruji wie um seine eigenen Kinder. Tatsächlich wird man eines Tages zu einem seiner Kinder. Als langjähriger Schüler kann ich aus eigener Erfahrung sprechen. All unseren Problemen und Fehltritten kommt er mit Verständnis und bedingungsloser Liebe entgegen. Einmal wurde er von einem Studenten gefragt, was denn sein persönlicher "Sinn im Leben" wäre. "Menschlichkeit antwortet Guruji ohne zu zögern. Sein gesamtes Leben und Schaffen hat er der Humanität verschrieben. Für Guruji liegt der Heilspfad in der Spiritualität. Selbstverständlich kann aber nur ein spirituelles Leben führen, wenn die Grundbedürfnisse gedeckt sind. |
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Jamuna Mishras Arbeit Seit vielen Jahren finanziert Jamuna Mishra Schulbildung für arme Kinder. Er gründete Schulen in den Dörfern Ragoli und Khajuraho. 2005 riefen einige seiner indischen Schüler die Organisation "yog guru jamuna mishra manaw kalyan samiti" (yog guru jamuna mishra human wellfare society), ins Leben, die heute all seine Hilfsprojekte verwaltet. Eine Aufgabe besteht in der medizinischen Versorgung von armen Menschen, wie z.B. Ärzte in entlegene Dörfer zu entsenden, oder Möglichkeiten für Augenoperationen zu gewähren. Bei Flutkatastrophen in Madhya Pradesh wurden Lebensmittel in die betroffenen Gebiete gebracht. Nach der Tsunami-Katastrophe 2004 stellten sie finanzielle Hilfe zum Wiederaufbau in Südindien bereit. Sie betreiben Projekte für Witwen in den Dörfern. Und das sind nur einige Beispiele. Die "yog guru jamuna mishra manaw kalyan samiti" Organisation hat derzeit bereits über 5000 Mitglieder. Der Reinerlös aus Gurujis spiritueller Arbeit fließt zur Gänze in seine humanitären Projekte |
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Pläne für die Zukunft Guruji plant den Bau eines Ashrams mit integriertem Weisenheim und Schule in Khajuraho. Das Land wurde bereits gekauft, doch die Baugenehmigung soll an 5-Stern-Hotels vergeben werden... Wie Jamuna Mishra sagt, "Alles in Indien wird teurer, nur das Leben bleibt wertlos". Aus diesem Grund wird es immer mehr Bedürftige als helfende Hände auf dieser Welt geben. |
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